miércoles, julio 30, 2008

Island #2

Habitante de la Islandia


Hraunfossar & Barnafoss


Hraunfossar & Barnafoss


Hraunfossar & Barnafoss


Hraunfossar & Barnafoss


Hraunfossar & Barnafoss


Hraunfossar & Barnafoss


Verano islandés


Verano islandés


Verano islandés


Verano islandés mentolado


Verano islandés salado



Manuel
#227

martes, julio 29, 2008

Demagogias & Populismos



#226
Manuel

Island #1

Desde el espacio

Desde la calle


Gastronomía local


þingvellir


þingvellir


þingvellir


þingvellir


þingvellir


BBQ - rider


Geysir


Montículos +1


Panorama


Gulfoss


Gulfoss


Gulfoss


Gulfoss


Poneys vikingos


Kerid - Cráter



#225
Manuel

lunes, julio 14, 2008

Reykjavík, frostig und feierwütig

Island ist bekannt für Elfen, Gletscher, spuckende Geysire.
Und Reykjavík, die nördlichste Hauptstadt der Welt, für kostentreibendes Intensivfeiern. Immerhin hat man überall in der Stadt die Wahl zwischen "geht gerade noch" und "verdammt teuer".


Günstig ist in Island lediglich die Wärme - denn das Land ist die größte Vulkaninsel der Welt. Das macht Heizen hier ausnahmsweise billig. Ein Großteil des Landes ist daher aber auch weder bewohnbar noch landwirtschaftlich nutzbar, zudem liegt die Insel mitten im Atlantik. Alles, was importiert wird, kommt die Isländer teuer zu stehen. Trotzdem wollen sie nicht auf einen hohen Lebensstandard verzichten: Eigene vier Wände, Jeep und ein Sommerhaus auf dem Land - das zählen nicht wenige Isländer zu ihren Habseligkeiten.

Finanziert ist dieser Luxus häufig auf Pump. Und die Isländer schuften hart, um sich den Wohlstand leisten zu können: Im Jahr 2007 arbeiteten die isländischen Männer durchschnittlich 47 Stunden in der Woche, bei den Frauen waren es 36 Stunden. Es ist auch nicht ungewöhnlich, sich mit zwei oder drei Jobs über Wasser zu halten.

Selbst die Einheimischen stöhnen noch hin und wieder, wenn sie beispielsweise für eine Tüte Obst 3500 isländische Kronen (ISK) hinblättern, was umgerechnet rund 30 Euro entspricht. Vielleicht zahlen sie darum fast nur noch mit Kreditkarte - so kommt der Preisschock erst später. Touristen schrecken die hohen Preise aber kaum ab: Vergangenes Jahr verzeichnete die Insel mit knapp 500.000 deutlich mehr Besucher, als sie Einwohner hat.


Wer nach Reykjavík fährt, sollte wissen, worauf er sich einlässt. Es erspart graue Haare, wenn man einfach zahlt und nicht in Euro umrechnet. Derzeit allerdings steckt Island in einer Wirtschaftskrise, und die schwache Krone tut dem deutschen Geldbeutel ausgesprochen gut.



Die Isländer zahlen ungern Miete und kaufen lieber ihre Wohnungen und Häuser. WGs sind in Reykjavík eher unüblich, Studenten kommen im Wohnheim oder Gästehaus unter. Deren Besitzern sind sie willkommen: Da das Sommersemester im Mai endet und das Wintersemester im September beginnt, füllen Studenten außerhalb der Saison die Zimmer.

Für sie gelten nicht die gleichen Preise wie für Sommertouristen. Ein einzelnes Zimmer in Reykjavík kostet monatlich etwa 30.000 bis 40.000 ISK (260 bis 350 Euro) hinblättern, ein kleines Apartment etwa 70.000 ISK (610 Euro). Zum Sommer müssen die Studenten dann die Gästehäuser verlassen. Oder sie zahlen den Touristenpreis, der gut viermal so hoch liegt.

Der Isländer fährt gern jeppi

Öffentliche Verkehrsmittel? In Island schwierig: Eine Straßenbahn gibt es nicht. Einst verfügte das Land über drei Eisenbahnen - die sind inzwischen aber stillgelegt und wurden für den Personenverkehr nie eingesetzt.


Dafür gibt es Busse und Fahrräder. Eine Busfahrt in Reykjavík kostet 2,40 Euro. Der Fahrgast muss die Münzen passend in eine durchsichtige Geldbox werfen, denn Wechselgeld gibt es nicht. Und normalerweise kein Ticket - der Busfahrer druckt nur dann eine Fahrkarte aus, wenn er nach einem skiptimiði, einem "Transfer Ticket", gefragt wird. Damit kann man mehrmals umzusteigen, sofern die Fahrt höchstens 70 Minuten dauert. Dauerkarten kommen billiger: Zwei Wochen Busfahren kostet rund 30 Euro, ein Monat knapp 50 Euro.


Die Isländer selbst fahren am liebsten Auto. Große Autos. Gefühlt jedes dritte Auto auf Islands Straßen ist ein dicker fetter jeppi, ein Geländewagen. Für die Miete eines wuchtigen Jeeps muss man etwa 165 Euro pro Tag bezahlen. Um Island zu erkunden, reicht aber auch ein Kleinwagen ab 60 Euro pro Tag, je nach Saison. Ab 100 Kilometer täglich kostet der Leihwagen aber oft extra.

Im Kino schaut man OmU

Cineasten werden auch in Reykjavík etwas verstehen. Wie im übrigen Norden werden die Filme im Originalton ausgestrahlt und mit Untertiteln versehen. Eine Kinokarte kostet etwa sieben Euro. Besitzern einer isländischen Kreditkarte bieten Banken oft einen besonderen Rabatt an - zwei Kinokarten zum Preis von einer. Außerdem lieben die Einwohner Reykjavíks Kinofestivals. Kauft man sich dort einen Pass, wird das einzelne Ticket noch günstiger.

Deutlich teuer ist es in der isländischen Oper: Ein Besuch kostet zwischen 23 und 60 Euro. Studentenrabatt fällt aus, aber Besucher bis 25 Jahre zahlen nur 21 Euro. Beim Nationaltheater können Studenten ihre Tickets auf den letzten Drücker am Tag der Aufführung kaufen, für nur 13 Euro.

Nordisches Nachtleben: Vorglühen entlastet auch in Island den Geldbeutel

Das Nachtleben in der nördlichsten Hauptstadt der Welt ist legendär. Bei den Clubs und Kneipen um die Flaniermeile Laugavegur ist der Eintritt meist frei, dafür haben sie gepfefferte Getränkepreise. Deswegen füllen sich die Clubs sehr spät: Viele Isländer treffen sich vorher daheim und glühen vor - das entlastet den Geldbeutel.


Unter der Woche trinken die Nordlichter kaum, am Wochenende holen sie alles auf. Für ein Glas Bier zahlen sie ungefähr sechs Euro, für Cocktails und Longdrinks um die zehn Euro. Eine Happy Hour wie in deutschen Bars ist in Island eher unüblich - zum Leidwesen der Isländer. Stattdessen bieten einige Bars sechs Biere zum Preis von 26 Euro an.


Noch etatschonender ist es, sich der rúntur anzuschließen. Cruisen auf Isländisch: Man setzt sich am Wochenende ins Auto, dreht die Musik auf und fährt die Laugavegur runter. Da das viele tun und die Straße sehr schmal ist, geht es im Schritttempo voran. So hat das Partyvolk genug Zeit, die blitzenden Schlitten zu bewundern.

Hot Dog - nicht Fisch!

Wer sich in Island so richtig den Bauch voll schlagen möchte, sollte das am besten mit Hot Dogs tun - denn das und nicht Fisch ist das heimliche Nationalgericht. Die besten Hot Dogs in Reykjavík gibt es in einem kleinen Stand nahe dem Lækjatorg. Hier ist nahezu rund um die Uhr eine lange Schlange, selbst Bill Clinton hat sich dort schon eingereiht. Einmal Hot Dog: zwei Euro.

Eine zweite günstige Variante ist der Mensabesuch. Ein Essen dort kostet zwischen 2,40 und 5,20 Euro. Wer im Restaurant satt werden will, braucht mindestens 13 Euro. Trinkgeld ist in Island nicht üblich und der Service im Preis schon drin. Entsprechend ist manchmal die Laune der Kellner.

Lieblingsort des unterkühlten Isländers: Heißer Pott

Isländer lieben es, schwimmen zu gehen. Genau genommen lieben sie es, in heitir pottar, in heißen Pötten, zu sitzen - kein Wunder, wenn auch im Sommer das Thermometer die 15-Grad-Marke selten überschreitet. Reykjavík ist auch bekannt als Badestadt. Das Besondere: Wer hier schwimmen geht, planscht direkt neben Eis und Schnee, denn die Schwimmbäder sind meist unter freiem Himmel. Aber das normale Badewasser ist sehr warm - gefüllt aus geothermischen Quellen. Neben der 50-Meter-Bahn dümpelt in verschiedenen Pötten 37 bis 42 Grad heißes Wasser.

Vor dem Bad ist eine ausgiebige Dusche obligatorisch. Wer sich nicht daran hält, erntet böse Blicke. In den Duschen sind auf kleinen Schildern Männlein und Weiblein abgebildet und die Körperteile, die besonders gründlich gewaschen werden sollten, rot eingekreist. Die Ausrede "Habe ich nicht gewusst!" zieht hier also nicht. In dem Bad Sundlaug Vesturbæjar schwimmt die Prominenz Reykjavíks - zum Beispiel Sängerin Björk. Aber auch für Normalsterbliche ist der Preis erschwinglich. Der Eintritt kostet gut drei Euro, das Zehnerticket 22 Euro.

Rund 50 Kilometer südlich von Reykjavík liegt das wohl bekannteste Planschbecken Islands: die Blaue Lagune. Entsprechend der Popularität sind die Preise: 1800 ISK (etwa 15,70 Euro) kostet das Abtauchen inmitten der Lavalandschaft. Im Sommer liegt der Preis noch mal um 500 ISK (etwa 4,30 Euro) höher.

Reitirðu álfana til reiði! - die Elfen werden stinkig: Isländisch für Anfänger

  • "Ég myndi halda mig fjarri þessum kletti, annars reitirðu álfana til reiði!" - Um diesen Felsen würde ich einen großen Bogen machen, sonst werden die Elfen stinkig! (In Island ist der Elfenglaube immer noch recht weit verbreitet. Angeblich hausen sie in Felsen. Vereinzelt mussten schon Straßen den Elfenfelsen ausweichen)

  • "Má ég biðja þig að gera þig ekki alveg svona breiðan? Þröngt mega sáttir sitja." - Würdest du dich bitte nicht ganz so breit machen? Ich brauche auch noch Platz zum Planschen! (Die heißen Pötte sind hin und wieder zum Bersten voll.)

  • "Passaðu þig á því hvað þú segir, þetta er bróðir vinar frænku minnar." - Pass auf, was du sagst, das ist der Bruder von dem Freund der Cousine meiner Tante. (In Island sollte man besser nicht lästern. Erstens kennt jeder jeden. Und zweitens ist jeder mit jedem verwandt)

  • "Regnhlíf kemur þér ekki að notum hér!" - Der Regenschirm bringt dir nichts! (In Island regnet es immer horizontal)

  • "Jeppinn minn er elskan mín." - Mein Geländewagen ist mein Baby.

  • "Ég fretaði ekki og faldi heldur ekki fúlegg í baðvatninu." - Ich habe nicht gepupst und auch keine faulen Eier im Bad versteckt. (Es ist das warme Wasser. Es riecht in Island oft stark nach Schwefel)


    Autorin Frauke Lüpke- Narberhaus, DerSpiegel, 14.07.2008



Manuel
#224

Economía #5 - Riqueza

Y crecían, y se multiplicaban, y se elevaban sobre el suelo, como un hongo venenoso, un virus maligno, una plaga de langosta, hileras, e hileras y aún más hileras de torres de ladrillo en medio de ninguna parte.
No hacía falta estar avisado, oír la radio, leer los periódicos. Bastaba con salir de Madrid por la A-4 para verlo, para darse cuenta de que el Residencial Francisco Hernando era una insensatez sin límites.
Mientras tanto, los datos económicos eran triunfales, la economía española crecía a un ritmo vertiginoso, y al ex alcalde de Seseña José Luis Martín le tocaba, no un cuponazo de la ONCE, como alega hoy en su tragicómica defensa, sino el premio gordo de la lotería del pelotazo urbanístico. Eso opina la Fiscalía Anticorrupción, pero las cifras, un incremento patrimonial de más de 600.000 euros, no son lo peor. Recuerdo las amenazas mafiosas que Paco el Pocero vertía contra el actual alcalde de Seseña ante cualquier micrófono, aquellos "voy a ir a por ti" y "tú te vas a enterar" que parecían sacados de una película de gánsteres. Ahora, Manuel Fuentes, el mismo que repetía machaconamente "yo soy el alcalde elegido por los ciudadanos" cada vez que El Pocero le decía "tú no eres nadie", ha tenido que subir los impuestos para atender a las necesidades básicas de las menos de 1.000 personas que viven donde iban a vivir más de 40.000 sin ninguna clase de infraestructuras.

Eso es lo más triste de esta historia.
Los ciudadanos de Seseña pagarán más impuestos; su alcalde, antes o después, el coste político de esa subida; los solitarios vecinos de la ciudad fantasma seguirán contando con dotaciones insuficientes, y, con independencia de que Martín entre o no en la cárcel, cuando se acabe todo esto, Paco el Pocero ni siquiera se habrá arruinado.

Si esto ha sido la riqueza en España, a lo mejor la crisis no está tan mal.



ALMUDENA GRANDES 14/07/2008

Manuel
#223

domingo, julio 13, 2008

La lengua, señores...

Señores: la lengua no es de nadie; esa máquina de maravillosa complejidad que ustedes mismos usan, "con la cual suele el pueblo fablar a su vezino", no es de nadie; no ya la lengua común, que no aparece en la realidad más que como lenguas de Babel, pero ni siquiera una de esas lenguas o idiomas es de nadie, y no hay académico ni emperador que pueda mandar en su maquinaria, ni cambiar por decreto ni la más menuda regla, por ejemplo, de oposiciones entre fonemas y neutralización combinatoria de oposiciones que en ella rijan.

La escritura, la cultura, la organización gubernativa, la escolar, las leyes, las opiniones, ésas sí que tienen dueño; y el dueño es el de siempre: el jefe, sus secretarios, sus sacerdotes, la persona que se cree que sabe lo que dice.

Y ésos ya se sabe lo que quieren o necesitan: quieren ordenar el mundo, el mapa, las poblaciones; es el juego terrible de niños grandes, malcriados y simplones, que ha venido arrasando tierras y torturando gentes desde el comienzo de la Historia, en nombre del Ideal; y así siguen queriendo, por ejemplo, que España sea una, que los Estados Unidos sean uno, que Cataluña sea una, que Euskal Herria o Galicia sean una cada una... Da lo mismo: el caso es someter al ideal a todos, dentro de las fronteras que les toquen: que todos sean uno.

Por medio de la escritura y de la escuela, el Poder ha utilizado una y otra vez las lenguas o idiomas para ese fin: tomando en bloque una variedad simplificada del idioma correspondiente, y sin entrar para nada a la maquinaria de la lengua, ha logrado por ley (pero siempre a través de la escuela y la escritura) imponer hasta cierto punto un idioma uniforme dentro de las lindes que los avatares de la Historia le hayan repartido a esa forma de Poder; así impuso Roma en el vasto territorio del Imperio la unidad lingüística, para apenas un par de siglos, mientras los pueblos volvían a hacer de las suyas y deshacían el latín en dialectos innumerables; y hazañas parecidas se han dado luego, en territorios más o menos amplios, como, por ejemplo, la conversión del hebreo, una lengua muerta, en idioma, relativamente uniforme, del Estado de Israel.

En aquello que iba siendo Europa hace unos ocho siglos, los hombres cultos, que hablaban diferentes idiomas o dialectos como lengua cotidiana, trataron de mantener, y mantuvieron durante unos cinco siglos, una lengua común, el latín resucitado por escrito, no sólo para las disputas escolares y científicas, sino también para los tratos internacionales. Pero ya, entre tanto, los Estados modernos, el Español, el Francés, el Inglés, se habían establecido, y preferían volver a repetir, cada cual en su ámbito propio, la empresa del Imperio: la unificación de los varios idiomas y dialectos bajo el mismo ideal; una lengua una para el Estado uno; y en la misma idea les han seguido todas las naciones de cuño estatal, chiquitas o mayores, que tratan de dividirse el mapamundi.

Cierto que el que una lengua, relativamente uniforme, ocupe vastos espacios, tiene sus ventajas, no sólo para los trámites comerciales y administrativos, sino para que, por ejemplo, esta andanada contra los tratantes de lenguas le llegue a más gente que si la escribiera en sayagués; pero la cuenta de lo que con eso gana la denuncia de la mentira en contra de lo que gana la difusión de la mentira, ¿quién, señores, me ayudará a echar esa cuenta?

En fin, lo que el Poder, nacional, autonómico, universal, quiere hacer con las lenguas y la gente, eso cualquiera, si se deja sentir, lo sabe. Algo de vergüenza da que hombres doctos y esclarecidos confundan en un trance como éste los manejos unificatorios de una u otra administración con la máquina, desconocida y libre, de la lengua. Pero tampoco eso debe extrañarnos demasiado, sabiendo y sufriendo, como sufrimos, lo que es la condición de la Cultura y la de la Persona.

Agustín García Calvo es catedrático emérito de Filología Clásica de la Universidad Complutense de Madrid



Manuel
#222

Economía #4



Manuel
#221

BeiJing - Skyscrapers


New TV Tower


Manuel
#220

Economía ter



Manuel
#219

Trabajar en conjunto

Si usted es un lector normal lo más seguro es que no tenga ningún interés en el Grupo de los Ocho (G-8). Y con razón.Éste es el grupo de jefes de Estado de las más grandes democracias industrializadas del mundo que se reúnen anualmente para buscar soluciones a las principales amenazas que confronta la humanidad. En estos días se citaron en Hokkaido, Japón. Y no pasó nada. Dice mucho del mundo de hoy que una reunión con tales propósitos y con semejantes participantes solo provoque muy justificadas burlas y bostezos.

La irrelevancia de las reuniones del G-8 es una manifestación de uno de los más amenazantes problemas que enfrenta el planeta: la poca capacidad de los países para trabajar colectivamente en la solución de problemas que no pueden ser resueltos por ningún país trabajando solo.
Este tipo de problemas, cuya solución trasciende esfuerzos meramente nacionales, están proliferando aceleradamente. El calentamiento global, la inmigración, los precios de los alimentos, pandemias como la del sida o el terrorismo son sólo algunos de los muchos ejemplos de amenazas que no respetan fronteras y que desbordan la capacidad de los países, incluyendo a los más ricos y tecnológicamente avanzados, para proteger a sus ciudadanos. Pero al mismo tiempo que la demanda crece, la capacidad del mundo para responder colectivamente está estancada y en algunos casos en declive. Esta brecha entre la demanda de acción global y la oferta disponible crea lo que en otra columna describí como el déficit asesino. Cuando en los mercados de bienes la demanda excede a la oferta, los precios de esos bienes suben. Pero cuando la necesidad que tiene el mundo de que distintos países actúen colectivamente aumenta y la capacidad de los países para responder no aumenta también, los resultados no son precios más altos sino más muertes, más inseguridad personal y más inestabilidad internacional. Este déficit asesino nos lo tenemos que tomar en serio y muy personalmente por qué nos toca muy directamente.

Esto no quiere decir que haya que tomarse en serio las reuniones de estos líderes, pues el G-8 es en realidad un mal chiste. Este grupo de las mayores democracias industrializadas incluye a Rusia, cuyas credenciales democráticas son tan risibles como las que tiene Italia como potencia industrial. En el G-8 ni son todos los que están ni están todos los que son. Están Estados Unidos, Japón, Alemania, Francia, Reino Unido, Italia, Canadá y Rusia. Varios de ellos no son. Y entre los que obviamente sí son pero no están es fácil incluir a China como potencia industrial o India, que es la democracia más grande del mundo. La poca representatividad del G-8 es tan evidente que en la reciente cumbre de Hokkaido los miembros permanentes del grupo decidieron incluir a otros países como invitados. Además de China e India también fueron invitados México, Brasil, Australia, Indonesia y Corea del Sur así como seis países africanos. La ironía es que muchos de los invitados son actores fundamentales mientras que los miembros permanentes son marginales para los propósitos de una reunión cuya agenda incluyó la reducción de emisiones de gases que contribuyen al efecto invernadero, la crisis alimentaria, los precios de la energía, la debilidad de la economía mundial y los problemas de África.

Aun repotenciándose con la ayuda de los invitados esta reciente reunión del G-8 no logró mucho. Y es que al G-8 no solo le cuesta llegar a acuerdos con respecto a metas concretas (disminuir emisiones de CO2, combatir la pobreza, reducir el gasto militar, etc.) si no que aun cuando se comprometen, los países raramente cumplen sus promesas. De hecho, han proliferado ONG cuya misión es medir los esfuerzos que hacen los países más ricos, y que habitualmente producen informes que pocos leen, denunciando que los gobiernos no están cumpliendo lo que le prometieron al resto del mundo.

El G-8, creado en 1973 (entonces con seis países) es una institución obsoleta que no ha logrado cambiar para adaptarse a las realidades de hoy. Su desaparición no tendría mayores consecuencias.
Pero, paradójicamente, su irrelevancia es muy importante ya que revela de manera patética lo débil que es la capacidad del mundo para trabajar en conjunto. Ni siquiera unos pocos grandes lo logran. Y esto es grave. El mundo de hoy necesita desesperadamente más y mejores instituciones globales, colectivas y democráticas capaces de hacer juego, coordinar esfuerzos, despabilar a las naciones indiferentes ante los problemas de todos y presionar a los países que son malos ciudadanos del mundo. No hay que dejar que el déficit asesino siga creciendo.


MOISÉS NAÍM 13/07/2008 ElPaís



Manuel
#218

Ciudades que triunfan

Las ciudades que triunfan son aquellas en que se puede ir al aeropuerto en metro; las ciudades en que los artistas e intelectuales no están concentrados en barrios tradicionalmente de clase media alta o elitistas, sino repartidos por todo el mapa; las ciudades en que tan señor es el empleado de la basura (lo digo por poner un ejemplo, porque vaya uniformes y equipos se gastan los basureros) como el duque (por poner otro ejemplo, sonoro más que nada); las ciudades en que los inmigrantes están mezclados con el resto de la población y no apartados con los suyos; las ciudades en que uno confía, a pesar de los pesares, en la sanidad pública (por favor, no perdamos eso, supondría un claro retroceso); las ciudades en que ya se ha producido el mestizaje y se aprenden otras costumbres, otras lenguas y otras actitudes sin salir de casa.

Las ciudades que triunfan son aquellas en las que entra el mundo, mientras que las que se mantienen cerradas acaban consumiéndose en su propio caldo. Y también aquellas en que se cuida la arquitectura y no se hacen los pisos en serie como sucede ahora mismo: todos con el mismo tipo de mirador en el salón sustituyendo los antiguos balcones. Fachadas sosas y repetitivas que acabarán envejeciendo y afeándose enseguida. Y lo mismo puede decirse de los adosados de las urbanizaciones, que parecen diseñados todos en una tarde.

Hay que llevar arquitectura imaginativa a las casas donde vive la gente. Hay que poner talento en los ladrillos de la calle. Las ciudades que triunfan son aquellas en que no mandan las constructoras, ni la especulación del suelo, ni la corrupción, sino el respeto al ciudadano.

Clara Sánchez - 13/07/08 ElPaís


Manuel
#217

jueves, julio 10, 2008

Economía bis



#216
Manuel

Petits et grands emmerdements de la vie de tous les jours

La vie de bureau n'est pas toujours drôle, loin s'en faut.
"Aujourd'hui, j'ai décacheté 127 enveloppes, dégrafé, reclassé, réagrafé et rangé le contenu dans l'ordre croissant des numéros de factures. L'administration, c'est hyper pointu, en plus, faut déjà y rentrer. Moi j'ai réussi surtout grâce à mon diplôme, un doctorat de biochimie."

"Depuis quelques mois, je travaille dans une entreprise qui compte plus de 1 000 employés, ça fait beaucoup. La preuve, à midi, juste à côté de moi à la cantine, des employés se foutaient copieusement du "jeune de la compta" et de son "nom pourri". Sans savoir qu'ils parlaient de moi."

Authentique ? Mystère.
Mais ces deux anecdotes sont certifiées "VDM", initiales de vie de merde, nom d'un site qui rencontre un beau succès depuis début mars.

Aujourd'hui, Viedemerde.fr enregistre 150.000 lecteurs réguliers de cette compilation de déboires sentimentaux, tracas de l'existence, commentaires-couperets, brèves de trottoir: "Un gars de Greenpeace nous aborde dans la rue. Je lui réponds en anglais en prenant l'accent : "Sorry, we are not French." Au même moment, ma copine rajoute en français : "Désolé, on est pressés."".

Défouloir à demi, invention à demi. Espoirs déçus, bouquet de fleurs jeté à la poubelle, trains redémarrant sans le voyageur qui se fumait une clope à un arrêt en gare, instants de gêne... Jamais plus de trois lignes.

GALÈRES

"Aujourd'hui, j'ai reçu 2 sms de ma copine. Le premier pour me dire que tout était fini, le second pour me dire qu'elle s'était trompée de destinataire. VDM."

Sept personnes se relaient pour sélectionner les historiettes proposées par les internautes et les "modérer". L'idée de raconter les galères et rebuffades vécues dans sa vie privée ou professionnelle a germé au sein d'une bande d'amis d'enfance. Elle s'est d'abord traduite dans un forum de discussion puis dans un blog en début d'année. Lequel s'est très vite ouvert aux personnes extérieures. Aujourd'hui, c'est Maxime Valette, 20 ans, qui dirige le site.

Une trentaine de contributions sont mises en ligne chaque jour sur les 1 000 à 1 500 reçues quotidiennement. Après correction des fautes d'orthographe, reformulation si l'expression est maladroite ou trop bavarde, voilà un mot d'enfant teinté d'humour noir, une désillusion brutale, toujours rédigée de façon incisive, avec un indéniable sens de la chute.

Depuis la mi-mai, un dessinateur illustre une contribution tous les samedis, et un humoriste, Jules, poste une vidéo chaque dimanche. Le concept se décline sur des tee-shirts vendus en ligne. En septembre devrait paraître un recueil de récits. VER : vie en rose.


#215
Manuel

Economía




#214
Manuel

miércoles, julio 02, 2008

A contracorriente

Se necesitan de 50 a 110 millones de extranjeros

La UE se debate en una profunda contradicción ante la inmigración. Por una parte, la Comisión Europea no cesa de publicar estudios que señalan la urgente necesidad de extranjeros para compensar el imparable envejecimiento de la población. Por otra, están los discursos cada vez más dominantes de Nicolas Sarkozy y Silvio Berlusconi, que utilizan las diferencias culturales para promover actitudes xenófobas y obtener réditos políticos en momentos de crisis económica.

El pasado 17 de junio, la Comisión aprobó un documento con otro enfoque de la inmigración que señala: "En el contexto de una Europa que envejece, la contribución potencial de la inmigración a la eficacia económica de la UE es importante". La realidad es que los europeos viven cada vez más años y la generación del baby boom de después de la Segunda Guerra Mundial se acerca a la jubilación.

Europa precisa entre 50 millones y 110 millones de inmigrantes hasta 2060, según las proyecciones demográficas de la Comisión. "La población de la UE en edad de trabajar habrá descendido en 50 millones de personas, incluso si se mantiene un nivel de inmigración neta similar a los niveles históricos, y descenderá en 110 millones si no se mantiene esa inmigración neta". Para la Comisión, "esta evolución presenta riesgos de sostenibilidad de los regímenes de pensiones y de protección social y exigiría un mayor gasto público". Desde 2002, las llegadas de inmigrantes a la UE oscilan entre 1,5 y 2 millones de personas por año.


El impacto positivo de la inmigración ha sido analizado por los ministros de Finanzas. Según dijo el comisario de Asuntos Económicos, Joaquín Almunia, el pasado noviembre, "el papel de la inmigración en el crecimiento de la población ha sido clave en la UE". A su juicio, "es crucial que la población inmigrante, incluyendo a sus hijos, se integre en el mercado laboral y en las sociedades de los países que los reciban". El éxito económico de España, Reino Unido e Irlanda de los últimos años es inexplicable sin la inmigración. En España, más de la mitad del crecimiento en 2007 fue debido a los inmigrantes. En Reino Unido, más de un millón de polacos, checos y de otros países del Este cubrieron el déficit de mano de obra.


#213
Manuel

martes, julio 01, 2008

Brennus : #17

Toulouse a confirmé, samedi 28 juin, son statut de "bourreau" de Clermont et conquis au Stade de France, pour la 17e fois de son histoire le titre de champion de France, battant l'ASM Clermont 26 à 20 (mi-temps 10-10) au terme d'une finale du Top 14 de rugby à la fois féroce et de toute beauté.


Le Stade Toulousain, porté par son réalisme et sa rage de jouer, retrouve la couronne nationale au terme d'une attente de sept dans, depuis son dernier titre en 2001, contre... Clermont. Surtout, il sauve une saison pleine mais éprouvante avec sa finale de Coupe d'Europe perdue face au Munster 13-16.
Pour Clermont, l'attente continue. Neuvième finale, 9e défaite de leur histoire - quatre fois contre la bête noire Toulouse - pour une ASM autorisée à se sentir maudite, après sa saison si accomplie, sa 1re place de la phase régulière, et son jeu complet qui a régalé le Top 14 en 2008.


#212
Manuel

God save the Reina


Con el Uno: Sin manos (Casillas).
Con el dos: Chorizo criollo (Albiol).
El tres : El jabato (Navarro).

C
on el cuatro : Mariscal ( Marchena).
C
on el cinco : Tarzán (Puyol).
Con el seis : El que se lleva mal con el sol (Iniesta);
Con el siete : El mejor pichichi (Villa);
Con el ocho : Humphrey Bogart (Xavi);
Con el nueve : El niño de España (Torres).
Con el diez
: El empanado (Fábregas);

Con el 11 : Garrincha (Capdevila);
Con el 12
: El alevín (Cazorla);
Con el 13 : El que me ha limpiado 500 euros (Palop);
El 14 : El hijo de Cruyfft (X.Alonso);
Con el 15
: El número de Puerta (Sergio Ramos);
Con el 16 : Faleta (Sergio García);
Con el 17 : El gitano (Güiza);

Con el 18 : El segundo más empanado (Arbeloa);
El 20 : Finito y exquisito (Juanito);
El 21 : El benjamín (Silva);
El 22
: Maradona (De la Red);
El 23 : El humilde speaker (Reina).




#211
Manuel

La muerte de la marmota

Una generación de treintañeros disfruta de la primera gran victoria de España

En la película Atrapado en el tiempo (1993) una extraña maldición hacía que Bill Murray repitiera una y otra vez el mismo día. Se levantaba con la misma música del día anterior y asistía una y otra vez a la fiesta local de Punxsutawney, el famoso día de la marmota, en el que el bicho predice cuánto le queda al invierno.
Hacía muchos años que a la selección española le pasaba como a Bill Murray.
Siempre lo mismo, siempre en cuartos, siempre la misma desgracia de última hora, siempre la jodida marmota.
Pero paró Casillas y marcó Cesc. Y por fin matamos a la marmota.


Se inició una larga espera que concluyó ayer. La selección y sus seguidores se hicieron mayores.
Habíamos intentado volvernos italianos, alemanes, jugar como ellos y nos hemos dado cuenta de que sólo había que ser lo que somos: unos tíos bajitos sin complejos que juegan tocando la pelota.

Madrid es como la selección, cada uno es de un sitio.
Primero vamos a quemar la ciudad. Luego a por el Mundial.
La marmota ha muerto.



#210
Manuel